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Neuntes Vereinsjahr

Jahresbericht 2015

Vereinsprojekt «Demenz Zürich» erreicht internationale Beachtung im deutschsprachigen Raum.

Mitglieder

Im neunten Vereinsjahr erhöhte sich die Mitgliederzahl wiederum: Heute zählt der Verein 74 Mitglieder. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen!

Vorstand

An vier Sitzungen behandelte der Vorstand die laufenden Geschäfte.

Veranstaltungen

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung vom 3. März im Alterszentrum KlusPark berichtete der langjährige Direktor der Pflegezentren der Stadt Zürich, Kurt Meier, unter dem Titel «Rückblick und Ausblick betreffend Demenzarbeit in der Stadt Zürich» aus seiner reichen Berufserfahrung und warf einen Blick in die Zukunft. Ein besonderes Anliegen ist ihm eine zentrale Anlaufstelle, eine Telefonnummer, über welche sich Betroffene, Angehörige oder auch Fachleute umfassend beraten lassen können. Mit Ghacketem und Hörnli, samt Apfelmus und Getränken klang der interessante Abend aus.

Im August luden wir, zusammen mit der Zentrumsleitung, alle Vereinsmitglieder zum traditionellen Begegnungsnachmittag in den Garten ein. Bei schönem Sommerwetter genossen die Bewohner, ihre Angehörigen und weitere Besucher feine Crèpes vom Gasgrill und andere süsse Köstlichkeiten, und der allseits beliebte Musiker Hans Tanner unterhielt die Gesellschaft mit Musik und Gesang.

Weitere Aktivitäten

Auch dieses Jahr konnten wir dem Alterszentrum kleinere finanzielle Beiträge zur Verfügung stellen, die vor allem der Verschönerung des Heimalltags dienten, für Nachmittagsunterhaltungen eingesetzt wurden sowie einigen Bewohnern den Besuch des sehr beliebten Märchen-Theaters in der Bethel-Kapelle ermöglichten.

Unser Hauptaugenmerk galt dem Projekt «Demenz Zürich», für welches wir noch einige Gönner suchen mussten – und auch fanden. Im Frühjahr begannen die verschiedenen Fachleute unter der Leitung unseres Vorstandsmitglied Daniel Wagner mit der Entwicklung der Plattform, im Sommer und Herbst erfolgten die Filmaufnahmen mit Erfahrungen von Angehörigen und Fachleuten, Ende Dezember konnte die Website aufgeschaltet werden: www.demenzzuerich.ch. Auch in den Sozialen Medien wie Facebook (www.facebook.com/demenzzuerich) sind wir präsent. Das alles ist erst der Anfang: 2016 legen wir den Schwerpunkt auf die Erweiterung, die Verbreitung und die Vernetzung des Inhalts. Ab Januar kommen wöchentlich neue Filme und Tipps hinzu, ebenfalls sind weitere Inhaltsgefässe angedacht. Klicken Sie doch mal rein...!

Wir danken allen Vereinsmitgliedern, unseren grosszügigen Gönnern und der Zentrumsleitung für ihr Wohlwollen und die wiederum gewährte Unterstützung unserer Anliegen. Zürich, im Januar 2016


Eva Wagner-Herzog, Präsidentin